Sankt Sprizz Flaschen im Studio – Senza, Light und Classic im Vergleich

Senza und Classic: die Unterschiede

Senza und Classic sind derselbe Aperitivo in zwei Stärken: gleiche Rezeptur, gleiche 200-ml-Glasflasche, gleicher Zuckergehalt — der Unterschied liegt allein im Alkohol. Senza trägt 0,0 % vol. auf dem Etikett, Classic hat 5,0 % vol., und genau daraus ergibt sich auch der Kalorienunterschied: 22 gegenüber 50 kcal je 100 ml. Du wählst also nicht zwischen zwei Produkten, sondern nach dem Moment — Autofahrt oder Feierabend, Mittag oder Abend. Light mit 1,0 % vol. gehört ebenfalls zur Familie, wird aber nicht mehr abgefüllt und ist nur noch erhältlich, solange der Vorrat reicht.

Senza, Light und Classic im direkten Vergleich

Variante Alkohol Kalorien Zucker Passt, wenn …
Senza 0,0 % vol. 22 kcal/100 ml 5,5 g/100 ml du fährst, pausierst oder einen klaren Kopf behalten willst
Light (Restbestand) 1,0 % vol. 28 kcal/100 ml 5,5 g/100 ml du die milde Zwischenstufe magst — nur noch als Restbestand
Classic 5,0 % vol. 50 kcal/100 ml 5,5 g/100 ml du den klassischen Aperitivo für den Abend willst

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Kalorien laut Etikett; der Unterschied zwischen Senza und Classic kommt allein vom Alkohol. Details: Kalorien im Vergleich.

Sankt Sprizz Senza 0,0 %, Light 1 % und Classic 5 % nebeneinander
Gleiche Rezeptur, gleiches Glas — nur die Prozente unterscheiden sich.

Was in allen Flaschen gleich ist

Die Rezeptur. In jeder Flasche steckt dieselbe Grundlage: Bio-Wein vom Bioland-Weingut Rothe in Nordheim am Main (Franken) — die Bioland-Richtlinien sind deutlich strenger als das gesetzliche EU-Bio-Siegel. Dazu kommen Kräuterextrakte aus Enzian und Wermut, die Süße der Trauben aus Traubenmostkonzentrat und der zarte Rosé-Ton, der ganz ohne Farbstoffe entsteht. Chinin ist nicht drin. Die Grundmischung entsteht in Willing bei Bad Aibling, gemischt und abgefüllt wird am Ammersee (PERGER, Breitbrunn) — ein bayerischer Aperitivo von der ersten bis zur letzten Station. Wie das alles zusammenkommt, liest du in Wie wir Sankt Sprizz machen.

Auch der Zucker ist bei allen Stärken identisch: 5,5 g je 100 ml — die Süße kommt aus Traubenmostkonzentrat. Wer also aus Zuckergründen zur 0,0-%-Variante greifen will, spart an dieser Stelle nichts — der Unterschied liegt woanders.

Was sich unterscheidet: Alkohol — und dadurch Kalorien

Der Alkoholgehalt ist der einzige Punkt, an dem sich die Varianten trennen, und er zieht die Kalorien mit. Senza kommt auf 22 kcal je 100 ml, also 44 kcal pro 200-ml-Flasche. Classic liegt bei 50 kcal je 100 ml, also 100 kcal pro Flasche. Da der Zuckergehalt gleich ist, stammt dieser Unterschied allein vom Alkohol.

Zur Einordnung: Ein klassisch gemixter Aperol Spritz liegt bei etwa 150–180 kcal pro Glas. Selbst Classic mit seinen 5,0 % vol. bleibt deutlich darunter. Wie sich Sankt Sprizz insgesamt von Aperol, Lillet und Co. unterscheidet, zeigt der große Aperitivo-Vergleich.

0,0 % vol. ist nicht dasselbe wie „alkoholfrei“

Ein wichtiges Detail, das viele überrascht: „Alkoholfrei“ darf sich ein Getränk in Deutschland schon nennen, wenn es bis zu 0,5 % vol. enthält. Senza trägt dagegen 0,0 % vol. auf dem Etikett und basiert auf entalkoholisiertem Bio-Wein. Was der Unterschied zwischen beiden Angaben praktisch bedeutet, erklärt 0,0 % vs. alkoholfrei — und warum viele Getränke ihren Alkoholgehalt gar nicht erst angeben müssen, steht in der 1,2-Prozent-Lücke bei der Kennzeichnung.

Für die Schwangerschaft heißt das: Senza steht mit 0,0 % vol. auf dem Etikett und basiert auf entalkoholisiertem Bio-Wein — eine Alkoholmenge, die in der Schwangerschaft als sicher gilt, gibt es trotzdem nicht. Individuelle Fragen klärst du am besten ärztlich oder mit der Hebamme.

Und was ist mit Light?

Light mit 1,0 % vol. und 28 kcal je 100 ml war die Zwischenstufe — gleiche Rezeptur wie Senza und Classic, nur eben mit einem Prozent Alkohol. Light wird nicht mehr abgefüllt; der Restbestand ist erhältlich, solange der Vorrat reicht. Danach besteht das Sortiment aus zwei Stärken: Senza mit 0,0 % vol. und Classic mit 5,0 % vol.

Welche Stärke für welchen Moment?

Die einfachste Antwort: nach dem Anlass. Senza, wenn du noch fährst, mittags anstoßen willst oder gerade pausierst. Classic, wenn der Feierabend beginnt und ein klassischer Aperitivo aufs Programm gehört. Weil die Rezeptur dieselbe ist, können beide Stärken nebeneinander auf dem Tisch stehen — niemand bekommt eine „abgespeckte“ Version.

Unentschlossen? Das 6er-Paket gibt es für 24 € (20,00 €/l) in deiner Wunschmischung. Für Gastgeber lohnt die Faustregel: 1–2 Gläser (je 200 ml) pro Gast — mehr dazu in Getränke für Feiern mit und ohne Alkohol. Und weil die Flaschen ungeöffnet 24 Monate haltbar sind, kannst du beide Stärken problemlos auf Vorrat legen. Eine schnelle Entscheidungshilfe gibt außerdem Welcher Sankt Sprizz passt?

Häufige Fragen

Worin unterscheiden sich Senza und Classic?

Nur im Alkoholgehalt: Senza trägt 0,0 % vol. auf dem Etikett, Classic hat 5,0 % vol. Die Rezeptur ist dieselbe — gleiche Weinbasis, gleiche Kräuterextrakte aus Enzian und Wermut, gleiche Süße der Trauben.

Haben Senza und Classic unterschiedlich viele Kalorien?

Ja: Senza hat 22 kcal je 100 ml (44 kcal pro Flasche), Classic 50 kcal je 100 ml (100 kcal pro Flasche). Der Unterschied kommt allein vom Alkohol — der Zuckergehalt ist mit 5,5 g je 100 ml bei beiden gleich.

Gibt es Sankt Sprizz Light noch?

Light mit 1,0 % vol. wird nicht mehr abgefüllt. Der Restbestand ist erhältlich, solange der Vorrat reicht — danach besteht das Sortiment aus Senza mit 0,0 % vol. und Classic mit 5,0 % vol.

Kann ich Senza in der Schwangerschaft trinken?

Senza trägt 0,0 % vol. auf dem Etikett und basiert auf entalkoholisiertem Bio-Wein. Eine Alkoholmenge, die in der Schwangerschaft als sicher gilt, gibt es nicht — individuelle Fragen klärst du am besten ärztlich oder mit der Hebamme.

Sankt Sprizz in drei Stärken – Kronkorken mit 0,0 %, 1 % und 5 % vol – Foto: forStory

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