Slow Food: was gut, sauber, fair für uns heißt
Slow Food ist eine weltweite Bewegung für gutes, sauberes und faires Essen und Trinken — kein Prüfinstitut und keine Zertifizierungsstelle. Johannes Schubert ist Mitglied bei Slow Food, die Aperitivo Kollektiv GmbH ist bei Slow Food Deutschland als Unterstützerin eingetragen. Was das für unseren Bio-Aperitivo aus Bayern bedeutet — und was ausdrücklich nicht —, steht auf dieser Seite.
Haltung
Eine Haltung, kein Prüfzeichen.
Johannes Schubert ist Mitglied bei Slow Food — und die Aperitivo Kollektiv GmbH ist bei Slow Food Deutschland als Unterstützerin eingetragen. Siegel vergibt Slow Food dafür keine: Weder die Mitgliedschaft noch der Unterstützer-Status ist ein Stempel auf der Flasche. Was hinter gut, sauber, fair steckt, woher die Bewegung kommt und was davon bei unserem Bio-Aperitivo aus Bayern konkret dahintersteht, liest du hier.
Bio-Aperitivo aus Bayern · Bioland- und EU-Bio-zertifiziert (DE-ÖKO-006) · zwei Stärken: Senza 0,0 % vol. auf dem Etikett und Classic 5,0 % vol., gleiche Rezeptur

Die Bewegung
Was ist Slow Food — und wo kommt es her?
Slow Food ist eine weltweite Bewegung für gutes, sauberes und faires Essen und Trinken. Keine Behörde, kein Prüfinstitut, sondern ein Verein aus Menschen, denen Genuss, Handwerk und die Leute hinter den Lebensmitteln wichtig sind.
Angefangen hat alles 1986 in Italien. In Rom sollte an der Spanischen Treppe ein Fast-Food-Lokal eröffnen. Carlo Petrini und seine Mitstreiter stellten sich davor, verteilten Pasta und hielten Reden — der Protest richtete sich nicht gegen ein einzelnes Lokal, sondern gegen ein Essen, das überall gleich schmeckt und keine Herkunft mehr hat. Aus der Aktion wurde eine Organisation, aus der Organisation eine Bewegung: 1989 unterschrieben in Paris Delegierte aus 15 Ländern das internationale Manifest. Heute ist Slow Food in über 160 Ländern aktiv. Carlo Petrini ist im Mai 2026 im Alter von 76 Jahren in seiner Heimatstadt Bra gestorben; die Bewegung, die er angestoßen hat, arbeitet weiter.
Das Symbol ist bis heute eine Schnecke. Sie steht für das, was der Name schon sagt: für Langsamkeit als Gegenentwurf zum schnellen Essen — für die Zeit, die gutes Handwerk braucht, und für die Zeit, die man sich am Tisch nimmt.
Gut, sauber, fair — drei Worte, an denen man sich messen lassen muss.
Der Leitsatz der Bewegung passt in diese drei Wörter, und jedes davon meint etwas Handfestes:
Ein Lebensmittel soll schmecken und ehrlich hergestellt sein. Nicht der kürzeste Weg zum billigsten Produkt entscheidet, sondern Qualität, Sorte, Handwerk und Saison.
Erzeugung, die Boden, Wasser und Artenvielfalt nicht aufbraucht — und die man offenlegen kann, weil man weiß, wo jeder Schritt passiert.
Wer erzeugt, soll davon leben können. Dazu gehören persönliche Beziehungen statt anonymer Lieferketten — und Preise, die niemand auf dem Rücken anderer drückt.
Genauso wichtig ist, was Slow Food nicht ist: Slow Food zertifiziert keine Produkte und vergibt keine Siegel. Ein Getränk kann Bio-zertifiziert sein — nach Slow-Food-Kriterien geprüft und gestempelt wird es nicht. Mehr über die Bewegung findest du direkt bei Slow Food Deutschland.
Wie die Bewegung arbeitet
Convivien, Arche des Geschmacks, Chef Alliance
Slow Food ist kein Konzern mit Zentrale und Außenstellen, sondern ein Netz aus lokalen Gruppen. Sie heißen Convivien — nach dem lateinischen Wort fürs gemeinsame Tafeln. Ein Convivium organisiert Verkostungen, Hofbesuche, Marktführungen und Diskussionen; wer Mitglied wird, wird Mitglied bei Slow Food und gehört zugleich zu einer dieser Gruppen vor Ort.
Slow Food Deutschland wurde 1992 gegründet. Der Verein zählt nach eigenen Angaben rund 12.700 Mitglieder in rund 85 Convivien — von Flensburg bis ins Voralpenland. Daneben laufen die Projekte, für die Slow Food über den eigenen Kreis hinaus bekannt ist:
Ein Katalog bedrohter Lebensmittel: Nutztierrassen, Kulturpflanzen und handwerkliche Erzeugnisse, die wirtschaftlich durchs Raster fallen — weil ein Tier zu langsam wächst oder eine Frucht nicht in die Maschinenernte passt.
In Deutschland stehen derzeit 98 Passagiere an Bord, darunter 27 Tierrassen, 21 Gemüsesorten und 18 Früchte.
Ein Netzwerk aus Köchen und ihren Erzeugern. Die Küchen verpflichten sich auf regionale und saisonale Zutaten, kaufen bei kleinen Betrieben und bringen alte Sorten und Arche-Passagiere zurück auf die Karte. Sankt Sprizz gehört nicht dazu — das ist ein Bündnis der Küchen, nicht der Getränkehersteller.
Das weltweite Treffen der Lebensmittel-Gemeinschaften in Turin: Erzeuger, Köche und Wissenschaftler aus allen Kontinenten kommen zusammen. Carlo Petrini hat es mit angestoßen, ebenso die Universität der gastronomischen Wissenschaften in Pollenzo.
Slow Food in Zahlen
| Zahl | Wofür sie steht | Quelle |
|---|---|---|
| 1986 | Gründung in Italien — als Protest gegen ein Fast-Food-Lokal an der Spanischen Treppe in Rom. | Slow FoodOur History |
| 1989 | Delegierte aus 15 Ländern unterschreiben in Paris das internationale Manifest. | Slow FoodOur History |
| 1992 | Slow Food Deutschland wird gegründet. | Slow Food DeutschlandDer Verein |
| rund 12.700 | Mitglieder in Deutschland. | Slow Food DeutschlandDer Verein |
| rund 85 | Convivien — die lokalen Gruppen in Deutschland. | Slow Food DeutschlandDie Organisation |
| 98 | Passagiere der Arche des Geschmacks in Deutschland: 27 Tierrassen, 21 Gemüsesorten, 18 Früchte. | Slow Food DeutschlandArche des Geschmacks |
| über 160 | Länder, in denen die Bewegung heute aktiv ist. | Slow Food InternationalAbout us |
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Stand der Angaben: September 2026, abgerufen bei slowfood.de und slowfood.com. Zahlen ändern sich — im Zweifel gilt, was dort steht.
Das Logo
Das Unterstützer-Logo — und warum es allein steht
Die Aperitivo Kollektiv GmbH, die Firma hinter Sankt Sprizz, ist bei Slow Food Deutschland als Unterstützerin eingetragen. Daraus — und nur daraus — folgt das Recht, das Unterstützer-Jahreslogo zu zeigen. Es bekommt hier bewusst seinen eigenen Platz und steht nirgends in einer Reihe mit dem Bioland-Zeichen und dem EU-Bio-Siegel.
Eine persönliche Mitgliedschaft im Verein. Sie sagt etwas über seine Haltung — und sie begründet keine Logo-Nutzung, weder für die Firma noch fürs Produkt.
Slow Food Deutschland führt Unternehmen, die die Arbeit des Vereins fördern, als Unterstützer. Dafür gibt es das Jahreslogo. Angeschaut wird dabei das Unternehmen und seine Arbeitsweise — nicht die Rezeptur, nicht die Charge, nicht das Getränk.
Das Logo sagt: Hier unterstützt ein Unternehmen die Bewegung. Es sagt nicht: Dieses Getränk wurde geprüft. Der Unterschied klingt kleinlich, ist aber der ganze Punkt — und für uns eine Frage der Ehrlichkeit.
Ein Siegel wie Bioland oder EU-Bio steht am Ende einer Kontrolle: Es gibt Richtlinien, eine zugelassene Öko-Kontrollstelle, jährliche Prüfungen im Betrieb und eine Kontrollnummer, die auf dem Etikett steht — bei uns DE-ÖKO-006.
Das Unterstützer-Logo steht am Anfang einer Haltung: Es zeigt an, dass wir die Arbeit von Slow Food Deutschland fördern. Niemand hat dafür unsere Rezeptur geprüft, niemand war in der Abfüllung, und niemand hat ein Urteil über den Aperitivo gefällt.
Slow Food Deutschland gibt außerdem vor, dass dieses Logo nicht auf Produkte und Verpackungen gehört. Deshalb steht es hier auf der Website — und auf keinem unserer Etiketten, Flyer und Verkaufsblätter findest du eine Siegelreihe, in der Slow Food neben Bioland steht. Zwei verschiedene Dinge nebeneinanderzustellen würde den Eindruck erwecken, das eine sei so geprüft wie das andere. Ist es nicht.
Formulierungen, die wir deshalb nirgends verwenden: „Slow-Food-zertifiziert“, „Slow Food konform“ oder „Slow-Food-Produkt“. Richtig ist allein: Johannes Schubert ist Mitglied bei Slow Food, und die Aperitivo Kollektiv GmbH ist eingetragene Unterstützerin von Slow Food Deutschland.
Die Mitgliedschaft
Johannes Schubert ist Mitglied bei Slow Food
Hinter Sankt Sprizz steht kein Konzern, sondern Johannes Schubert: Er hat die Rezeptur selbst entwickelt und arbeitet mit bayerischen Partnerbetrieben, die wir beim Namen nennen. Die Slow-Food-Mitgliedschaft ist persönlich — sie gehört zu ihm, nicht zur Aperitivo Kollektiv GmbH. Dass die Firma zusätzlich als Unterstützerin eingetragen ist, ist eine zweite, davon getrennte Sache. Ein Siegel fürs Produkt ist beides nicht, sondern eine Selbstverpflichtung: an Genuss, an sauberes Handwerk und an faire Beziehungen zu den Menschen, die mitarbeiten.
2026 waren wir Aussteller auf dem Markt des guten Geschmacks — der Slow Food Messe in Stuttgart. Wer dort ausstellen wollte, musste die Kriterien von Slow Food erfüllen.
Slow Food prüft keine Produkte — die Haltung muss man selbst belegen.
Genau das versuchen wir auf dieser Seite: nicht zu behaupten, sondern zu zeigen, wo der Wein herkommt, wer die Grundmischung ansetzt, wo abgefüllt wird und was drin ist. Wie aus der Haltung ein Aperitivo wurde, liest du auf unserer Über-uns-Seite — und ganz praktisch in Wie wir Sankt Sprizz machen.


Warum eine Messe mehr wert ist als ein Logo
Auf einer Messe steht man tagelang neben Menschen, die seit Jahrzehnten Käse reifen, Brot backen oder Wein machen — und die sehr genau fragen, was in der Flasche ist. Man kommt dort nicht mit einer Geschichte durch, sondern nur mit dem Produkt und mit ehrlichen Antworten.
Für uns war das der nützlichste Teil: Rückmeldungen von Leuten, die keinen Grund haben, höflich zu sein. Fein herb statt süß, echte Kräuter statt Aroma, zwei Stärken für denselben Tisch — das musste am Tresen bestehen, nicht in einer Anzeige.
Wenn du wissen willst, wie das Ergebnis schmeckt, ist der ehrlichste Weg immer noch der eigene: der Vergleich mit dem, was du sonst trinkst.
Konkret im Glas
Was gut, sauber, fair für uns heißt
Eine Einordnung vorweg: Das hier ist unsere eigene Übersetzung der drei Worte — kein Urteil und kein Siegel von Slow Food. Dafür ist jeder Punkt belegbar und jeder Herstellungsschritt namentlich nachprüfbar.
Kräuterextrakte aus Enzian und Wermut geben die Bitternote, die Süße kommt aus der Traube — 5,5 g Zucker je 100 ml, 22 kcal je 100 ml bei Senza. Farbstoffe brauchen wir nicht: Der zarte Rosé-Ton kommt aus dem Wein.
Sankt Sprizz ist Bioland- und EU-Bio-zertifiziert (DE-ÖKO-006). Die Bioland-Richtlinien sind deutlich strenger als das gesetzliche EU-Bio-Siegel — was das genau bedeutet, steht in Was ist Bioland?
Bio-Wein vom Bioland-Weingut Rothe in Franken, die Grundmischung aus Willing bei Bad Aibling, abgefüllt bei PERGER am Ammersee. Drei Betriebe, drei Namen, drei Orte.
Drei Stationen — jede in Bayern
| Station | Wer | Wo | Was dort passiert |
|---|---|---|---|
| Bio-Wein | Bioland-Weingut RotheManfred Rothe, Bioland-Pionier | Nordheim am Main, Franken | Cuvée aus Weiß- und Rotwein in Bioland-Qualität — sie gibt den zarten Rosé-Ton, ganz ohne Farbstoff. |
| Grundmischung | Johannes Schubert | Willing bei Bad AiblingGenossenschafts-Brennerei von 1881 | Hier entsteht die Grundmischung — aus Wein und Kräuterextrakten von Enzian und Wermut. Destilliert wird dort nichts mehr. |
| Abfüllung | PERGER | Breitbrunn am Ammersee | Hier wird die fertige Rezeptur gemischt und in die 200-ml-Glasflasche abgefüllt. |
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Ehrlich eingeordnet: Die Kräuterextrakte für die Grundmischung kaufen wir zu — nicht jede Zutat stammt aus Bayern. Die drei Stationen der Herstellung liegen aber alle in Bayern. Deshalb sagen wir „aus Bayern“ und erzählen die Kette lieber Station für Station, statt pauschal mit „regional“ zu werben.

Und das Faire?
Das ist der Teil, der sich am schlechtesten bebildern lässt und am ehesten zur Floskel wird. Deshalb hier nur, was wir wirklich belegen können: Den Bio-Wein beziehen wir seit der ersten Charge vom selben Weingut — Rothe in Franken. Unsere drei Herstellungs-Stationen nennen wir öffentlich beim Namen: Weingut Rothe, Willing, PERGER. Beim Lieferanten der Kräuterextrakte geht das (noch) nicht; das sagen wir lieber, als es zu verschweigen. Und wir rechnen unsere Preise so, dass am Ende der Kette nicht der Erzeuger die Lücke schließt: Ein 200-ml-Bio-Aperitivo lässt sich nicht seriös für den Preis eines Discount-Aperitifs machen, und wir tun auch nicht so, als ginge das. Aus demselben Grund gibt es bei uns keine Rabattschlachten.
Bioland- und EU-Bio-zertifiziert · Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-006 · geprüft wird der Betrieb, jedes Jahr, mit Kontrollnummer auf dem Etikett
Zum Weiterlesen:
Häufige Fragen
Ist Sankt Sprizz Slow-Food-zertifiziert?
Nein — das kann kein Produkt sein: Slow Food zertifiziert keine Produkte und vergibt keine Siegel. Johannes Schubert ist Mitglied bei Slow Food, und die Aperitivo Kollektiv GmbH ist bei Slow Food Deutschland als Unterstützerin eingetragen — beides ist kein Prüfzeichen fürs Getränk. Zertifiziert ist Sankt Sprizz nach Bioland- und EU-Bio-Richtlinien (Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-006).
Was ist Slow Food überhaupt?
Slow Food ist eine weltweite Bewegung für gutes, sauberes und faires Essen und Trinken. Sie entstand 1986 in Italien aus dem Protest gegen ein Fast-Food-Lokal an der Spanischen Treppe in Rom; Gründer war Carlo Petrini, der im Mai 2026 im Alter von 76 Jahren gestorben ist. Das Symbol ist die Schnecke. Heute ist Slow Food in über 160 Ländern aktiv, Slow Food Deutschland zählt rund 12.700 Mitglieder in rund 85 lokalen Gruppen, den sogenannten Convivien.
Was bedeutet gut, sauber, fair bei Slow Food?
Gut steht für Geschmack und Genuss, sauber für eine Herstellung mit Respekt vor Umwelt und Handwerk, fair für anständige Bedingungen und persönliche Beziehungen zu den Menschen, die Lebensmittel machen. Es ist der Leitsatz der Slow-Food-Bewegung — eine Haltung, keine Zertifizierung.
Wer ist bei Slow Food Mitglied — Johannes Schubert oder die Firma?
Die Mitgliedschaft ist persönlich: Johannes Schubert ist Mitglied bei Slow Food. Sie gehört zu ihm als Person, nicht zur Aperitivo Kollektiv GmbH. Die Firma steht getrennt davon bei Slow Food Deutschland als Unterstützerin in den Büchern — daraus, und nur daraus, folgt das Recht, das Unterstützer-Jahreslogo zu zeigen. Weder das eine noch das andere ist ein Firmen- oder Produktsiegel.
Darf Sankt Sprizz das Slow-Food-Logo verwenden?
Ja — aber nur das Unterstützer-Jahreslogo, und nur dort, wo es um uns als Unternehmen geht: Die Aperitivo Kollektiv GmbH ist bei Slow Food Deutschland als Unterstützerin eingetragen. Auf Produkte und Verpackungen gehört dieses Logo nicht, deshalb steht es auf dieser Website und auf keiner Flasche. Ein Produktsiegel von Slow Food gibt es ohnehin nicht — die persönliche Mitgliedschaft von Johannes Schubert begründet keine Logo-Nutzung.
War Sankt Sprizz auf der Slow Food Messe?
Ja. 2026 waren wir Aussteller auf dem Markt des guten Geschmacks — der Slow Food Messe in Stuttgart. Wer dort ausstellen wollte, musste die Kriterien von Slow Food erfüllen.
Warum steht das Slow-Food-Logo nicht neben dem Bioland-Siegel?
Weil es zwei verschiedene Dinge sind. Bioland und EU-Bio sind kontrollierte Zertifizierungen mit Richtlinien, jährlicher Prüfung und einer Öko-Kontrollstelle (bei uns DE-ÖKO-006). Das Slow-Food-Unterstützer-Logo zeigt dagegen an, dass ein Unternehmen die Arbeit von Slow Food Deutschland unterstützt — geprüft wurde dafür kein Produkt, keine Rezeptur und keine Charge. Nebeneinander würde das Logo wie ein weiteres Prüfzeichen wirken, und das wäre irreführend.
Welche Siegel trägt Sankt Sprizz?
Sankt Sprizz ist Bioland- und EU-Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-006). Die Bioland-Richtlinien sind deutlich strenger als das gesetzliche EU-Bio-Siegel. Slow Food gehört bewusst nicht in diese Reihe — es ist keine Zertifizierung, sondern eine Haltung.

Am Ende muss es vor allem eines: schmecken.
Zwei Stärken, gleiche Rezeptur — probier beide nebeneinander und entscheide selbst.
0,0 % vol.
Senza
Der Bio-Wein ist derselbe wie im Classic; für Senza wird ihm der Alkohol schonend entzogen. 0,0 % vol. auf dem Etikett.
Senza ansehen →
5,0 % vol.
Classic
Gleiche Rezeptur wie Senza, nur mit 5,0 % vol. — der Alkohol bleibt im Wein.
Classic ansehen →Produktfotos: Viktoria Kornfeld
6 × 0,2 l für 24 € (20,00 €/l), inkl. MwSt., zzgl. Versand — gratis ab 65 €. Ungeöffnet 24 Monate haltbar. Für größere Runden: Senza- oder Classic-Karton · 21 Flaschen · 70 € (16,67 €/l), sortenrein oder gemischt
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Zuletzt aktualisiert: September 2026

