Dolce far niente: die Kunst, Zeit nicht zu füllen
Dolce far niente – die Süße des Nichtstuns. Gemeint ist nicht Faulheit, sondern eine seltene Erlaubnis: eine Stunde, aus der niemand etwas machen muss.
Die unverplante Gegenwart
Die schönsten Momente sind oft die, die man nicht gleich füllt. Man sitzt vor der Tür, im Café, am Küchentisch. Das Handy liegt mit dem Display nach unten. Kein Programm, kein Ziel – nur der Nachmittag, der sich Zeit lässt. Die Italiener haben dafür ein Wort; wir leihen es uns gern aus.

Ein Glas, das dazugehört
Es braucht nicht viel: Eis, eine Scheibe Orange, etwas Herbes im Glas. Ob mit Alkohol oder ohne, ist nebensächlich – wichtig ist, dass man bleibt. Ein Aperitivo ist kein Drink für den Durst, sondern für den Übergang: vom Tag in den Abend, vom Müssen ins Dürfen.
Wofür Sankt Sprizz gemacht ist
Dafür ist Sankt Sprizz gemacht: ein fein herber Aperitivo aus Bayern, für Zeit, die nichts beweisen muss. In drei Stärken – Senza 0,0 %, Light 1 %, Classic 5 % –, damit der Moment zu jedem passt. Sechs Flaschen kaltstellen.
Mehr: Anstoßen mit und ohne Alkohol · Wie wir Sankt Sprizz machen · Aperitivo-Stunde zu Hause
Häufige Fragen
Was bedeutet „dolce far niente"?
Wörtlich „das süße Nichtstun" – die Kunst, eine Zeit lang nichts zu müssen und den Moment einfach zu genießen. Kein Leistungsdruck, kein Programm.
Was trinkt man zum dolce far niente?
Am schönsten einen fein herben Aperitivo auf Eis mit Orange – mit oder ohne Alkohol. Wichtig ist nicht die Promille, sondern dass man bleibt.

