Dolce far niente: die Kunst, Zeit nicht zu füllen
Dolce far niente — die Süße des Nichtstuns. Gemeint ist nicht Faulheit, sondern eine seltene Erlaubnis: eine Stunde, aus der niemand etwas machen muss.
Die unverplante Gegenwart
Die schönsten Momente sind oft die, die man nicht gleich füllt. Man sitzt vor der Tür, im Café, am Küchentisch. Das Handy liegt mit dem Display nach unten.
Ein Glas, das dazugehört
Es braucht nicht viel: Eis, eine Scheibe Orange, etwas Herbes im Glas. Ob mit Alkohol oder ohne, ist nebensächlich — wichtig ist, dass man bleibt.
Dafür ist Sankt Sprizz gemacht: ein fein herber Aperitivo aus Bayern, für Zeit, die nichts beweisen muss. Sechs Flaschen kaltstellen. Mehr: Anstoßen mit und ohne Alkohol.